Statement

Both brain hemispheres need to be feeded equally. And  that's maybe the reason why I started painting  (and dealing with other areas of art like  screenprinting, photography, illustration) already  during and parallel to my successful career as a graduate in business information technology.


Having started as a an autodidact I developed my techniques by attending seminars with renowned artists and institutions.


In 2013 I decided to work as a free artist in my own studio. I am not dedicated to a specific style or techniques but like experimenting: from acrylic to pastel, from white to garish, from abstract to figurative, from painting to fractals


Almost everything is inspiration to me, e.g. exiting and boring books, the beauty of nature and maltreated environment, traveling the world and relaxing at the home beach.


Most of my works are abstract today. They usually develop in an informal process. But first and foremost I am guided by my gut feeling.

 

To work as an artist is such as strong motivation for me as it allows me to work completely independently – and that's freedom.


Painting does not just mean creating to me – but often it means finding. Finding those fascinating moments and imaginations. Something that has been covered for so long and I hope that the beholder or viewer of my works can feel and see those characteristic situations or places.

Schon immer hatte ich das Gefühl, daß beide Hirnhälften beschäftigt sein wollen, und  vermutlich arbeitete ich daher schon künstlerisch während und parallel zu meiner langjährigen erfolgreichen Arbeit als Wirtschaftsinformatikerin.

Meine Kenntnisse habe ich mir zunächst autodidaktisch, später dann durch den Besuch von Seminaren bei renommierten Künstlern und Institutionen erworben.

2013 entschied ich mich dann, ausschließlich künstlerisch und im eigenen Atelier zu arbeiten. Dabei kann sich alles auf meine künstlerische Arbeit auswirken. z.B. gute und schlechte Filme, spannende und langweilige Bücher, Politik für oder gegen Bürger, die Schönheit der Natur, die geschundene Umwelt.

Alles ist Inspiration und bahnt sich seinen Weg in meine Arbeiten.

 

Ich arbeite mit unterschiedlichen Stilen und Techniken: Von Acryl bis Pastell, von schwarzweiß bis quietschbunt, von abstrakt bis gegenständlich, von Malerei bis Fraktal. Im Wesentlichen sind meine Werke aber heute abstrakt. Sie entstehen meist in informeller Arbeitsweise, wobei ich mich zuallererst vom Gefühl aus dem Bauch leiten lasse.

Künstlerisch tätig zu sein ist für mich eine starke Triebfeder, da sie mir die Selbstbestimmtheit erlaubt, die letztlich Freiheit bedeutet. Malen bedeutet für mich nicht nur etwas zu schaffen, sondern oft ist es ein Finden. Ein Wiederfinden von faszinierenden Momenten, die sich ereignet haben, Vorstellungen, die sich herauskristallisieren und somit sichtbar werden, was sich lange verborgen hat.

Ich hoffe, so Wesentliches und charakteristische Situationen, Stimmungen oder auch Orte sichtbar und für den Betrachter erlebbar zu machen.

© 2014 by Gerdi Möller-Jansen, Lübeck   (Gerda Möller-Jansen, geb. Schwidrowski)  contact: gerdi.moeller.jansen(at)gmail.com

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